Um einen schnellen, ehrlichen und etwas anschaulicheren Überblick zu jedem Zielgebiet zu bieten, habe ich jeweils eine Top 10-Liste erstellt, in der ihr die 10 wichtigsten Punkte zu jedem Zielgebiet findet.

Dies können Vorteile, Sehenswürdigkeiten, Topspots, besondere Informationen oder auch gewisse Nachteile sein.

So kann man schnell ersehen, ob die eine oder Destination vielleicht in Frage kommt, worauf man achten oder was man eventuell bei einer Reiseplanung berücksichtigen sollte.

Als begeisterter Taucher sind natürlich auch oftmals Tauchspots in dieser Liste zu finden…

  • WANDERN (Saba)

    Die Wanderwege rund um die Insel Saba sind großartig und abwechslungsreich. Selbst Nichtwanderern macht das Wandern auf Saba Spaß!

  • Windwardside (Saba)

    Der kleine Ort mit seinen verwinkelten Gassen ist einfach schnucklig. Alles ist kleiner und gemütlicher als anderswo und von den meisten Plätzen hat man eine tolle Aussicht hinunter aufs Meer.

  • KLASSE TAUCHEN (Saba)

    Die Riffe vor Saba sind toll bewachsen und aufgrund des Nationalparks auch geschützt. Das merkt man unter Wasser definitiv. Schildkröten sieht man auf Saba beispielsweise sehr häufig.

  • SCHÖNE ATMOSPHÄRE (Saba)

    Die beiden kleinen Ortschaften der Insel haben ein angenehmes, heimeliges Flair. Wenn man nachmittags durch die wenigen kleinen Gassen spaziert, trifft man immer wieder bekannte Gesichter. Dazu die schönen Restaurants und Bars…

  • PREISE (Saba)

    Saba ist nicht günstig. Alles muss aufwendig von Nachbarinseln angeliefert werden und das schraubt die Preise nach oben. Dementsprechend hoch sind die Nebenkosten. Auch das sollte man mit einkalkulieren.

  • KEINE STRÄNDE (Saba)

    Es gibt auf Saba keine Strände! Man denkt, dass es überall in der Karibik Strände gibt, auf Saba ist das aber nicht der Fall.

  • DIE TEILUNG VON ST. MAARTEN UND ST. MARTIN

    Die Karibikinsel Saint Martin ist in zwei Teile geteilt: der Norden gehört zu Frankreich (Saint-Martin), der Süden zu den Niederlanden (Sint Maarten). Trotz der nationalen Grenze gibt es auf der Insel keine harte Grenzkontrolle – Menschen und Waren können sich frei zwischen den beiden Teilen bewegen. Dennoch gibt es spürbare Unterschiede: Während Saint-Martin stärker vom französischen Lebensstil geprägt ist, mit französischer Sprache, Euro als Währung und europäisch orientierter Verwaltung, herrscht in Sint Maarten ein eher niederländisch-karibischer Einfluss mit Englisch als Hauptsprache und dem Antillen-Gulden bzw. US-Dollar als gängige Zahlungsmittel.

  • ORIENT BAY (St.Maarten)

    Die Orient Bay auf St. Martin ist ein beliebter, weitläufiger Strand mit türkisblauem Wasser und feinem, weißem Sand. Sie ist bekannt für ihre entspannte Atmosphäre und zahlreiche Wassersportmöglichkeiten

  • MARIGOT (St. Martin)

    Marigot ist die charmante Hauptstadt des französischen Teils von Saint Martin und besticht durch ihre koloniale Architektur, bunte Märkte und französisches Flair. Vom historischen Fort Louis aus bietet sich ein beeindruckender Blick über die Stadt und die Bucht.

  • BESTE REISEZEIT

    Die beste Reisezeit für Saint Martin/Sint Maarten ist von Dezember bis April, wenn das Wetter trocken, sonnig und angenehm warm ist. In dieser Zeit herrscht die Hauptsaison, ideal für Strandurlaub – allerdings sind auch die Preise höher.

Bei den Sehenswürdigkeiten oder generell den Reisetipps beruhen die Empfehlungen auf meinen eigenen Erfahrungen. Natürlich sind diese subjektiv, entsprechend ist es nicht ausgeschlossen, dass man gewisse Spots als nicht so besonders oder sogar komplett anders empfindet, wie ich.