Sicherlich hat jeder schon mal Bilder von Stonehenge, diesem berühmten und mysteriösen Steinkreis, mitten auf einer Wiese im Süden Englands gesehen…?! Warum sind sie dort? Gibt es einen besonderen Grund für diese besondere Anordnung? Alles Fragen, die bislang noch nicht konkret beantwortet werden konnten, was diesen Ort noch besonderer macht.
Folgend habe ich euch basierend auf meinen Erfahrungen meine wichtigsten Tipp und Hinweise zusammengestellt – hier die Übersicht:
#1 Generelle Infos (Öffnungszeiten, Tickets)
#2 Gibt es ab London Tagesausflüge nach Stonehenge?
#3 Was wiegen die Steine und wie groß sind sie?
#4 Benötigt man für den Besuch von Stonehenge einen Guide?
#5 Gibt es auf dem Areal Shops oder/und Restaurants?
#6 Wieviel Zeit sollte ich für Stonehenge einplanen?
#7 Gibt es gute oder schlechtere Zeiten?
#8 Wie bewege ich mich auf dem Gelände?
#9 Lohnt es sich die Nebenspots zu besichtigen?
#10 Kann ich den Steinkreis auch von außerhalb, also ohne Eintrittskarten, besichtigen?
#11 Wie verläuft der Besuch des Steinkreises?
#12 Kann man auch innerhalb des Steinkreises gelangen?
#1 Generelle Infos (Öffnungszeiten, Tickets)
Stonehenge liegt im Süden Englands, etwa 13 Kilometer nördlich von Salisbury und rund 140 Kilometer südwestlich von London. Es befindet sich auf einer weiten Hochebene namens Salisbury Plain, die für ihre prähistorischen Stätten bekannt ist.
Stonehenge liegt gut erreichbar an der A303, einer Hauptstraße, die durch Südengland führt.
Der Parkplatz ist kostenpflichtig. Es gibt normale PKW Parkplätze sowie Parkplätze für Wohnmobile.
Bei den Einlasszeiten muss man ein bisschen aufpassen, denn diese variieren abhängig von Sommer- und Winterzeit.
Hier die normalen Öffnungszeiten:
Winter (Oktober – März): 9:30 Uhr bis 17 Uhr.
Sommer (April – September): 9:30 Uhr bis 19 Uhr.
Letzter Einlass ist 2 Stunden vor Schließung.
Nach dem Einlass gibt es KEINE zeitliche Beschränkung!
Ich würde immer empfehlen, die Tickets vorab online zu kaufen.
Wenn man Tickets erst vor Ort kauft, kann es sein, dass man lange in der Warteschlange steht, vor allem wenn Reisegruppen ankommen und die Reiseführer ihre Tickets abholen.
Zudem sind die Online-Ticktes günstiger. UND, die Tickets sind pro Zeitraum limitiert!
Bitte nicht wundern, die Preise variieren, abhängig von beispielsweise Ferien- oder Jahreszeit.
Tatsächlich ist die Anlage seit 1918 im Besitz des englischen Staates, wird aber vom so genannten English Heritage verwaltet. Es handelt sich dabei um gemeinnützige Organisation in Großbritannien, die sich dem Erhalt, Schutz und der Präsentation historischer Stätten in England widmet – ähnlich dem National Park Service in den USA. Sie verwaltet über 400 Kulturdenkmäler.
Stonehenge zählt seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Besucherzahl liegt pro Jahr bei ungefähr 1,5 Millionen.
#2 Gibt es ab London Tagesausflüge nach Stonehenge?
JA! Um ehrlich zu sein, ist so bei mir die Idee entstanden Stonehenge zu besuchen. Es wurde dann letztlich eine Tour nach Cardiff, aber unterm Strich sind es vom Londoner Zentrum „nur“ 140 km für die man ca. zwei Stunden Fahrtzeit benötigt.
Ich würde allerdings bei einem Tagesausflug vielleicht nicht nur Stonehenge besuchen, sondern Bath, Oxford oder Windsor mit dazu nehmen.
Hier findet ihr zahlreiche, organisierte Tagesausflüge nach Stonehenge.
#3 Was wiegen die Steine und wie groß sind sie?
Der durchschnittliche Stein von Stonehenge wiegt 25 Tonnen. Der größte Stein, der Heel Stone, wiegt etwa 36 Tonnen.
Einige der Steine sind sogar größer als sie aussehen! 2,13 m des Steins 56, des höchsten Steins auf dem Gelände befinden sich unter der Erde – insgesamt misst er 8,71 m von ganz oben bis ganz unten.
#4 Benötigt man für den Besuch von Stonehenge einen Guide?
Nein. Zumindestens nicht zwingend. Vor Ort gibt es auch keine Guides, die man buchen könnte.
ABER, und das ist die wichtigste Info, man kann sich eine App für Audio Tour herunter laden. Dies sollte man idealerweise machen, wenn man Wlan hat, denn dadurch, dass England nicht mehr in der EU ist, sollte man vorher seinen Handyvertrag checken, ob in England für Mobile Daten extra Gebühren anfallen.
In der App gibt es mehrere Touren, wobei natürlich vor allem die Tour rund um den Steinkreis am Wichtigsten ist.
Diese Tour dauert ca. 40-60 Minuten und ist in mehrere Etappen unterteilt, so dass man immer zuhören und dann selbst noch etwas Zeit an den jeweiligen Spots verbringen kann.
Die Sprache ist auswahlbar und Deutsch ist ebenfalls möglich.
Ich habe die Tour mitgemacht und fand sie sehr gut. Tatsächlich habe ich nicht alle Kapitel bis zum Ende angehört, aber das ist natürlich jedem selbst überlassen, wann man an den diversen Stationen „genug erfahren“ hat.
#5 Gibt es auf dem Areal Shops und/oder Restaurants?
Ja, es gibt beides.
Zum einen gibt es ein großes Restaurant mit Indoor- und Outdoor-Sitzbereichen. ABER es handelt sich nicht um ein klassisches Restaurant, sondern eher um ein Bistro. Sprich, es gibt eher kleinere Gerichte und kaltes Essen. Für Freunde des warmen Essens, wie mich, ist es nicht der allerbeste Ort.
Man kann allerdings auch seine eigenen Speisen mitbringen.
Der Souvenirshop ist dagegen sehr gut ausgestattet und bietet jede Menge schöne, hochwertige und lustige Artikel.
#6 Wieviel Zeit sollte ich für Stonehenge einplanen?
Die Antwort auf die Frage ist natürlich abhängig davon
- wie man auf dem Gelände unterwegs ist,
- was man sehen möchte (zB auch die Nebenspots) und
- ob man etwas essen möchte.
Als grobe Richtlinie: Ich war auf dem Hinweg zu Fuß unterwegs, habe nur den Steinkreis gemacht und keinen Nebenspot besichtigt, mir dafür aber das Visitor Centre angesehen, nichts gegessen und war insgesamt 3 Stunden vor Ort.
Ganz ehrlich, viel weniger Zeit sollte man definitiv nicht einplanen.
#7 Gibt es gute oder schlechtere Zeiten?
Jahreszeiten: Wenn man den ganz großen Massen entgegen möchte, sind Frühling (April-Mai) und Herbst (September-Oktober) oftmals die ideale Zeit. Im Hochsommer (Juli-August) ist es natürlich oftmals recht voll, während man im Winter (November-März) den Ort manchmal fast für sich allein hat.
ABER, ich war im August an einem Freitag vor Ort und es war voll, aber jetzt auch nicht Louvre- oder Colosseum-voll. Sprich, ich hatte bei allen Station genügend Platz und konnte problemlos alle Bilder machen, die ich machen wollte.
Zum Wetter! Man sollte sich wirklich warm und windfest anziehen! Selbst im August war der Wind wirklich frisch und die Salisbury-Ebene kann brutal windig und feucht sein. Allerdings, die britische Wetterlotterie zu spielen, ist Teil des Abenteuers!
Tage: Die Wochentage sind wenig überraschend ruhiger als die Wochenenden oder die Feiertage. Im Urlaub kann man es sich ja oftmals einteilen, und Dienstags und mittwochs sind hier vielleicht die besten Tage.
Tageszeiten: Sofern man es sich einteilen kann, wären am frühen Morgen oder am späten Nachmittag die schönsten Phasen. Mittags ist, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wenn die großen Reisebusse anrollen, am meisten los. Morgens und abends ist das Licht für Fotos meisten weicher und stimmungsvoller, was gerade hier, diesem geheimnisvollen Ort, durchaus einen Unterschied machen kann.
#8 Wie bewege ich mich auf dem Gelände?
Das Areal betritt man über das Besucherzentrum. Hier gibt es das Restaurant, den Gift-Shop und eine sehr interessante, interaktive Ausstellung. Sie umfasst Artefakte, Modelle und Erklärungen zu verschiedenen Theorien.
Direkt davor befinden sich einige nachgebaute neolithische Häuser (bei Google Maps Old Houses), die einen Einblick in das Leben der Menschen geben, die Stonehenge gebaut haben könnten. Diese Nachbildungen veranschaulichen alte Bautechniken und das tägliche Leben.
Danach geht es dann Richtung Steinkreis – wobei hier ein Blick auf die Karte lohnt, um die Gegebenheiten besser zu verstehen:
Um vom Besucherzentrum zum Steinkreis zu kommen, gibt es zwei Varianten:
Bus-Shuttle-Service: Im Ticketpreis ist der Shuttle inklusive, sprich er kostet nicht extra. Die Haltestelle liegt auch direkt neben dem Besucherzentrum. Die Fahrt dauert nur ca. 3-5 Minuten und bringt die Gäste in die Nähe des Steinkreises. Von dort aus ist es nur ein kurzer Spaziergang entlang eines ausgewiesenen Weges zum Aussichtsbereich um die Steine.
Zu Fuß: Man kann auch vom Besucherzentrum zum Steinkreis zu laufen. Der Weg ist allerdings genau der gleiche, wie der den der Bus nimmt, sprich man sieht nicht wirklich mehr. Das ist in etwa ein 30-minütiger Spaziergang, der allerdings für mich keinen wirklichen Mehrwert hatte, außer dass man die allmähliche Annäherung an dieses historische Monument etwas mehr genießen und sich verdienen kann.
#9 Lohnt es sich die Nebenspots zu besichtigen?
Was ich mitbekommen habe NEIN. Es gibt drumherum noch einige Spots wie Stonehenge Cursus oder King Barrow Ridge, aber unterm Strich sind es „nur“ landschaftliche Spots, die jetzt wohl keine echten Highlights sind. Ich habe sie nicht besucht, aber mit Leuten gesprochen, die meinten, dass die Umwege nicht unbedingt lohnenswert sind. Aber bitte, das ist natürlich komplett subjektiv. Ich habe den Fokus ganz klar auf den Steinkreis gelegt.
#10 Kann ich den Steinkreis auch von außerhalb, also ohne Eintrittskarten, besichtigen?
Ja! Das mag komisch klingen, aber tatsächlich muss man das eintrittspflichtige Areal nicht betreten, um den Steinkreis zu sehen.
Hintergrund: Dieses nationale Kulturgut soll für jeden sichtbar sein. Ich habe mit einem Guard gesprochen, die meinte, dass es bei dem Eintrittsgeld weniger um den Kommerz geht, sondern vielmehr um den Schutz und Erhalt dieses besonderen Spots geht.
Es gibt zwei Varianten den Steinkreis „von außen“ zu sehen:
- Wenn man mit dem Auto auf der vorbeiführenden Straße A 303 entlang fährt, kommt erstaunlich dicht an dem Steinkreis vorbei.
- Man kann sein Auto auch an der Kreuzung der A 303 und dem Stonehenge Public Pathway abstellen und von dort Richtung Steinkreis laufen. Der extra vorbereitete, öffentliche Weg Public Pathway führt direkt bei Stonehenge vorbei. ABER, man steht hier immer in zweiter Reihe und hat in der Hauptreisezeit ganz sicher sehr viele Leute vor sich. Ich habe einige Google-Kommentare gesehen, die sich heftigst über die Eintrittspreise beschweren, obwohl es doch diesen Public Pathway gibt. Nun, wie gesagt, es gibt gut Gründe für das Eintrittsgeld und man kommt eben doch ein gutes, entscheidenderes (wie ich finde) Stück näher an den Steinkreis ran.
#11 Wie verläuft der Besuch des Steinkreises?
Jetzt kommt der Moment, auf den man sich so sehr gefreut hat! Völlig egal, ob man zu Fuß oder per Shuttle ankommt, die Anspannung steigt. Der legendäre Steinkreises ist nur wenige Meter entfernt!
Ein gut gepflegter Weg führt in einer Schleife um den Stonehenge-Steinkreis herum und hält die Besucher in respektvollem Abstand zurück. Durch eine Schnur wird vorgegeben, wie nahe man dem Monument kommen darf und das ist notwendig. Das kann ich selbst bestätigen. Kinder oder auch Fotojäger sind teilweise schwierig zu kontrollieren. Dabei geht es gar nicht darum, den Besuchern keinen näheren Blick „zu gönnen“, sondern der unglaublich empfindliche Boden und die Steine selbst müssen vor Millionen trampelnder Füße geschützt werden.
Nun schlägt die Stunde des Audioguides! Er bietet wirklich faszinierende Kommentare über Geschichte, Theorien, seltsame Inschriften und astronomischen Blödsinn.
Erste große Station ist der Heel Stone. Er steht 25 m außerhalb des Hauptkreises und wiegt schätzungsweise 35 Tonnen. Zur Sommersonnenwende geht die Sonne vom Zentrum des Steinkreises aus gesehen genau über dem Heel Stone auf – ein möglicher Hinweis auf die rituelle Funktion der Anlage.
Danach geht es Schritt für Schritt um den Steinkreis herum. Das Angenehme aus Fotografensicht ist, dass man so keinen Druck hat. Man kann jede Perspektive ausführlich genießen und gegebenenfalls auch nochmal zurück gehen. Bei mir hat sich beispielsweise das Wetter quasi minütlich geändert, weshalb ich ständig vor und zurück marschiert bin, um die besten Bilder zu bekommen.
Zwischendurch wird auch immer wieder zu unterschiedlichen, spaßigen Posen „aufgefordert“. Ich finde das eine lustige Idee, nicht nur für die Fotografen, sondern auch für die Zuschauer.
Gefühlt kommt beim Umkreisen das Beste zum Schluss! Denn die Umrundung verläuft nicht in einem komplett runden Kreis, sondern im letzten Drittel knickt der Weg nach innen rein und man kommt nochmal deutlich näher an den Steinkreis heran. Ich wusste davon nichts und war so was von positiv überrascht, WIE NAH man an die Steine in dieser Phase herandarf. Wirklich ein sensationeller Abschluss…
Ich würde für die Umrundung ungefähr 90-120 Minuten einplanen.
#12 Kann man auch innerhalb des Steinkreises gelangen?
Ja. Es gibt tatsächlich besondere Touren, und zwar die im Voraus zu buchende „Stone Circle Experience“. Diese exklusiven Führungen finden außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt – in der Regel sehr früh am Morgen oder spät am Abend.
ABER: Diese Tickets sind wie Feenstaub. Sie sind selbstredend enorm begehrt und müssen Monate (kein Witz, MONATE) im Voraus gebucht werden.
Hierbei werden kleinere Gruppen (in der Regel etwa 26 Personen) für etwa eine Stunde direkt in das Herz des Kreises geführt. Bei Sonnenaufgang oder in der Abenddämmerung… das ist schon eine unglaublich spannende Vorstellung.
Natürlich kostet dieses Erlebnis deutlich mehr als ein normales Tagesticket, aber ich denke diese außergewöhnliche Erfahrung ist den höheren Preis durchaus wert.
Mehr Informationen und auch die Möglichkeit zur Buchung findet ihr hier.
#13 Was hat es mit Stonehenge auf sich?
Stonehenge ist ein berühmtes prähistorisches Monument mit einer geheimnisumwitterten Geschichte. Ich bin kein Tourguide, aber ein paar Hintergründe, die ich während meines Aufenthalts eingesammelt habe, möchte ich hier kurz einbauen.
Stonehenge ist mit einer Kombination aus archäologischer Bedeutung, astronomischer Ausrichtung und kultureller Symbolik so vermutlich weltweit einzigartig.
Was Stonehenge so besonders macht:
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Alter und Bauweise
Stonehenge wurde zwischen ca. 3000 und 1600 v. Chr. in mehreren Phasen errichtet – mit tonnenschweren Steinen, die über Dutzende Kilometer transportiert wurden, teils ohne bekannte Technik. -
Astronomische Ausrichtung
Zur Sommersonnenwende geht die Sonne genau über dem Heel Stone auf, wenn man vom Zentrum des Kreises aus blickt – ein Hinweis auf mögliche rituelle Kalenderfunktionen. -
Ungeklärter Zweck
Ob Grabstätte, Sonnenheiligtum, Observatorium oder spirituelles Zentrum – der genaue Zweck ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Diese „Offenheit“ macht es besonders faszinierend. -
Einzigartige Bauform
Die Kombination aus kreisförmigen Gräben, Holz- und Steinkreisen, darunter die riesigen Sarsen-Trilithons (zwei aufrecht stehende Sarsensteinen mit einem waagerechten Deckstein (Lintel) oben drauf), ist weltweit einmalig. -
Kulturelle Wirkung
Stonehenge ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und Symbol für das prähistorische Europa – es inspiriert Mythen, Theorien und moderne spirituelle Gruppen bis heute.
Einige Begriffserklärungen rund um Stonehenge
Vielleicht waren im Laufe des Textes ein paar Begriffe dabei, die nicht sofort selbsterklärend sind, weshalb ich hier noch ein paar Definitiven liefern möchte:
- Woher kommt der Name Stonehenge?
Der Name Stonehenge stammt aus dem Altenglischen und bedeutet in etwa „hängende Steine“.
Stone = Stein
Henge stammt vermutlich von altenglisch „hen(c)en“ oder „hencg“, was so viel wie hängen oder hängen lassen bedeutet – bezogen auf die Trilithons, bei denen ein waagerechter Stein „hängend“ auf zwei stehenden ruht.
Ironischerweise ist Stonehenge nicht typisch für das, was Archäologen heute als Henge bezeichnen: Ein Henge ist eigentlich ein kreisförmiger Erdwall mit einem inneren Graben – bei Stonehenge liegt der Graben außen, was es zu einer Sonderform macht. - Was sind Sarsen?
Sarsen sind sehr harte, grobkörnige Sandsteine. - Was ist ein Trilithon?
Trilithons bestehen aus zwei aufrecht stehenden Sarsensteinen mit einem waagerechten Deckstein oben drauf, also aus drei Elementen – daher der Name Tri-lithon (griechisch für „drei Steine“).

