Reisebericht Florida – Florida Keys – von Key Largo bis Key West

  • Belize ist ein sensationell schönes Reiseland!

  • Ambergris Caye ist der perfekte Einstieg – gute touristische Infrastruktur, aber immer noch herrlich karibisch!

  • Das Blue Hole ist einer bekanntesten Tauchplätze der Welt! Wenn man dort taucht, spürt man den Mythos.

  • Placencia und Caye Caulker sind zwei fantastische Insidertipps in Belize.

  • Es gibt in Belize sehr gute Möglichkeiten für Rundreise und Ausflüge!

Liebe Reisefreunde,

wer mich kennt, weiß wie sehr ich Florida mag und dementsprechend war ich schon sehr häufig zu Besuch im Sunshine State. Dieses Mal stand eine Tauchtour mit einem Spezi Dietmar entlang der Florida Keys auf dem Programm und ich war voller Vorfreude auf diese Reise. Die Kombination ist einfach sagenhaft…

ANREISE

Die Anreise nach Miami ist sehr angenehm, denn nahezu jede Airline fliegt diesen Mammut-Flughafen an, die Flüge sind kurz und meistens auch nicht allzu teuer.

Die Mietwagenstation befindet sich wenige Kilometer vom Ankunftsterminal entfernt, allerdings wird man unkompliziert mit einem Shuttlebus der Mietwagenfirma dorthin gebracht. Diese Busse verkehren im Übrigen im 10 Minuten-Rhythmus, das heißt man muss niemals lange warten.

Der Weg nach Key Largo ist erfreulich leicht – grob gesprochen: Man muss auf die eine Hauptstraße Richtung Westen und dann auf die ganz große Hauptstraße (Highway Nr.1) nach Süden und das war’s…

Auf halber Strecke machen wir noch einen kurzen Stopp bei einer Shopping Mall, um gut und günstig einzukaufen. Ein Pflichtelement einer USA-Reise. Ich hatte tatsächlich extra Luft in meinem Gepäck gelassen und das zahlt sich jetzt aus – herrlich!

Den ersten Abend in Key Largo lassen wir nach einer 90-minütigen Fahrt gemütlich mit einem Steak „well done“ (für diese Order werde ich vom Kellner und meinem Freund Dietmar nur müde belächelt) bzw. „medium-rare“ ausklingen…

KEY LARGO

Key Largo ist von Miami aus kommend die erste Insel der Florida Keys. Bekannt geworden ist diese Insel unter anderem durch einen gleichnamigen Humphrey Bogart-Film, dessen Drehort man auch heute noch besuchen kann. Die bekanntere Insel ist jedoch Key West, aber wie der Name schon sagt, befindet sich diese am äußersten West-Ende der Keys und ist somit die letzte der insgesamt fünf Inselgruppen.

Am nächsten Morgen soll gleich mein erster Tauchgang stattfinden, weshalb ich auch voller Vorfreude bereits um sieben Uhr beim Frühstück sitze. Hierzu wäre anzumerken, dass es auf Key Largo ein sinnvolles und zugleich recht gutes System gibt, was die Tauchabläufe betrifft. DENN die Ausfahrten finden morgens sehr früh um 08.30 Uhr und nachmittags bereits um 13.00 Uhr statt. Pro Ausfahrt werden zwei Tauchgänge absolviert und so ist es theoretisch möglich zwei Ausfahrten mit insgesamt vier Tauchgängen zu machen. Wer lieber eine schöne Mischung in seinen Urlaub bringen mag, kann beispielsweise nur die morgendliche Ausfahrt mitmachen, kommt um 12.30 Uhr zurück und hat den ganzen danach Nachmittag „frei“ für Unternehmungen, Entspannung oder was immer man gerne machen möchte. Damit ist Key Largo auch für Familien sehr interessant, denn sollte nur ein Elternteil tauchen, wäre er oder sie zu einer vernünftigen Zeit zurück. Sollten beide tauchen, auch kein Problem, dann kommt das Kind mit aufs Boot und kann während der Tauchgänge schnorcheln. Schließlich, und dazu komme ich gleich im Detail, sind die Tauchplätze im Innenriff nicht von großer Tiefe, wodurch Schnorchler voll und ganz auf ihre Kosten kommen.

Als ich auf das Boot der Scuba-Fun-Tauchbasis komme, merke ich sofort, hier läuft alles absolut perfekt ab. Ein ausführliches Boot- und Tauchablaufs-Briefing, dazu noch eine schöne Erklärung zu den Tauchplätzen – ideal. Im Übrigen ist auf Wunsch ein deutschsprachiger Guide mit an Bord. Dies ist allerdings, speziell bei den Tauchplätzen am Innenriff, nicht zwingend notwendig, da diese relativ flach und von der Riffbeschaffenheit her ziemlich durchschaubar sind. Mit relativ flach meine ich ca. 5-15 Meter und mit durchschaubar, dass man sich seinen eigenen Weg ganz leicht selber suchen kann, ohne dabei verloren zu gehen. Das mag für den weit gereisten Taucher zunächst ein wenig langweilig klingen, aber, und es gibt ein großes aber, die Qualität eines Tauchplatzes definiert sich nicht unbedingt über die Tiefe. Bestes Beispiel ist das Molasses Riff im Pennekamp National Park, unmittelbar vor Key Largo. Die Tauchtiefe unseres ersten Tauchgangs betrug gerade einmal 10 Meter… aber was es da alles zu sehen gab!!!!!!!! Riesige Fischschwärme, eine regelrechte Fischsuppe, Schildkröten (Mehrzahl!), Muränen, Lobster, Barrakudas… Dazu ein schön bunt bewachsenes Riff! Was will man mehr?!?!

Nach einer relativ kurzen Oberflächenpause geht es dann auch gleich wieder ins erfrischende Nass. Der zweite Tauchgang ist dann qualitativ ein bisschen weniger gut, aber (schon wieder ein aber) als sich der Tauchgang dem Ende nähert ziehen auf einmal drei freischwimmende Delphine auf unserer Tauchtiefe an uns vorbei! Sensationell! Dadurch wurde auch dieser Tauchgang wieder zu einem echten Highlight! So etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt und entsprechend begeistert habe ich dieses besondere Vorkommnis auch in mein Logbuch eingetragen…

Am nächsten Tag steht dann ein Taucherlebnis der Extra-Klasse dieser Region an. Die Florida Keys sind nämlich auch bekannt für ihre beeindruckenden Wracks! Gleich vier richtig große Schiffe kann man hier unter Wasser bestaunen. Auf zur Spiegel Grove!

Hier war ich tatsächlich schon einmal und hatte einen irren Tauchgang, bei dem wir weit ins Innere des Wracks vorgedrungen sind. Dieses Mal ist die Strömung recht stark, aber auch so erscheint die Spiegel Grove unfassbar groß. Sie liegt aufrecht zwischen ca. 20 und 35 Metern und ist 200 Meter lang…Noch Fragen?! Weder von oben, noch als wir schließlich unten am Wrack angekommen sind, kann man die Ausmaße dieses Monstrums erkennen. Aber aus beiden Blickwinkeln sieht es phänomenal aus. Dafür sind die Aufbauten gut zu erkennen, die Reling ist schön bewachsen, Barrakudas kommen aus ihren „Kabinen“ heraus und inspizieren die neuen Besucher… Wenn hier die Sicht richtig gut ist, hat man einen herausragenden Tauchgang! Aber auch so, tauchen wir mit viel Gesprächsstoff wieder auf.

Nach einer kleinen Oberflächenpause in der Sonne, in der wir einen Lolli gereicht bekommen, geht es weiter zur Duane. Das Wasser ist glatt, die Sicht scheint gut. Ohnehin ein Phänomen, denn wenn die Sichtweiten bei dem einen Tauchgang eher durchschnittlich sind, können sie beim nächsten Platz nur einige Meilen weiter schon wieder großartig sein! Leider wird das Abtauchen für mich dann aber zum K.O., denn der Druckausgleich will einfach nicht funktionieren. Ich komme gerade so zum Bug, um die Ausmaße des Schiffes zu erkennen, und muss dann aber schon wieder nach oben. Die Erkältung, die ich mir im Oktoberfest-Herbst eingefangen hatte, macht sich bemerkbar. An Deck höre ich aber nur das Beste – höher, breiter, toller…

Dafür habe ich ein paar Delfine von Deck aus gesehen, was auch ganz nett war. Zurück bei der Tauchbasis gibt es überraschenderweise ein Barbecue, was uns sensationell reinpasst, denn zwei Tauchgänge machen hungrig. Bratwurst (ungelogen, genau so steht es auf der Verpackung, von Amerikanern aber nur „Brats“ genannt) mit Kartoffelsalat – perfekt!

Nachmittags lockern wir uns bei einer kleinen Runde Golf etwas und bekommen anschließend von unserem Spielpartner, der uns in Grund und Boden gespielt hat, die American Football-Regeln anhand eines Spiels der Miami Dolphins erklärt.

Abends treffen wir uns mit anderen Tauchern an einer wunderschönen Sunset-Bar auf einen Cocktail direkt am Meer. Es gibt leckeren Fisch, Fingerfood wie man es im Urlaub mag und Key Lime Pie (berüchtigter Zitronen-Kuchen der Florida Keys) – genau so stelle ich mir die Karibik vor…

FAHRT ÜBER DIE KEYS

Das zweite Highlight der Region erreicht man, wenn man genau in die entgegengesetzte Richtung von Key Largo aus fährt, nämlich Key West. Unsere Fahrt führt uns über die unterschiedlichen Inseln wie z.B. Marathon und Islamorada.

Unterwegs halten wir noch bei einem Fish Market und genießen ein amerikanisch großes Lobster-Sandwich, das uns danach fast jede Bewegungsmöglichkeit raubt. So viel, so appetitlich, so lecker… Eine knifflige Kombination, die einem zum Aufessen zwingt!

Die äußerste Insel der Keys genießt einen absoluten Ausnahmestatus, denn irgendwie ist hier alles anders. Wenn man auf die Insel kommt, findet man auch die üblichen amerikanischen Fastfood- und Laufhausketten, aber sobald man weiter in die Insel hinein fährt, wird man „auf die andere Seite“ sehr schnell von dem außergewöhnlichen Charme und der besonderen Atmosphäre der Insel gefangen genommen.

Die Fahrt von Key Largo aus dauert ca. 2 Stunden und auf dem Weg liegt ein Wahrzeichen der Keys, nämlich die bekannte „Seven-Mile-Bridge“

TAUCHEN VOR KEY WEST

In Key West angekommen stellen wir fest, dass wir in einem schönen, aber taucherunfreundlichen Hotel wohnen. Das Traditionshaus La Concha befindet sich zwar zentral gelegen, aber die Zimmer haben keinen Balkon und die Fenster lassen sich nicht öffnen. Ein No-Go! Zum Glück finden wir schnell eine Alternative, nämlich das Southernmost Hotel mit Terrasse und einem ganz anderen Stil – für Taucher eben.

Am nächsten Morgen brechen wir früh morgens auf, um die Titanic der Florida Keys zu betauchen – die „Vandenberg“! Das größte Schiff dieser Reihe ist gleichzeitig auch das jüngste, denn es weilt erst seit letztem Jahr auf dem Meeresgrund. Um es gleich zu sagen, tauchen in Key West heißt „Vandenberg“. Die anderen Tauchplätze sind eher Durchschnitt, weshalb man sich hier ganz auf dieses sagenhafte Wrack konzentrieren kann. Die Vorfreude ist groß, als wir uns auf dem komfortablen Tauchboot einfinden. Das Briefing ist klar und steigert die Vorfreude nur noch mehr. Es gibt insgesamt 7 (!) Tauchplätze an der „Vandenberg“, so groß ist dieser Kahn! Als wir abtauchen erfreuen wir uns direkt an der guten Sicht und schnell erkennen wir die Umrisse. Sagenhaft oder „breathtaking“, wie die Amerikaner bemerken!

Das Schiff liegt aufrecht auf dem Meeresgrund und wir befinden uns im Mittelteil.
Sofort gesellen sich Fischgruppen zu uns, wieder bewacht ein Barrakuda sein Gebiet. Ausnahmsweise gilt unsere Aufmerksamkeit aber nicht den Räubern, sondern dem Metall.
Die überdimensional große Antenne ist faszinierend! Irgendwie ist alles noch ganz „klar“ und überhaupt nicht „wrackig“, was aber in diesem Fall tatsächlich interessant ist und keinesfalls negativ anmutet. Wir tauchen fröhlich durch den mittleren Bereich der „Vandenberg“, umkurven die verschiedenen Oberdeckbauten und die Zeit vergeht wie im Nu. Zum Glück aber haben wir einen zweiten Tauchgang! Ein paar lustige Geschichten des Kapitäns machen die Oberflächenpause extrem kurzweilig und so kommen wir schließlich zu einem besonderen Genuss. Die Strömung ist so stark und erfreulicherweise sind keine anderen Tauchboote am Wrack, so dass wir einen Drift-Dive an der kompletten „Vandenberg“ entlang machen!

Sensationell oder „awesome“, wie die Amerikaner so gerne sagen. Also, rein am Bug des Wracks und dann einfach treiben lassen. Und so „fliegt“ die „Vandenberg“ an uns vorbei… Die ganzen 200 Meter in ca. 25 Minuten – mehr Spaß geht nicht! Bei der Heimfahrt können wir uns kaum beruhigen, so aufregend waren die beiden Tauchgänge.

KEY WEST

Viele Urlauber besuchen Key West als Tagesausflug, aber das ist in meinen Augen nicht wirklich die ideale Lösung.  Zum einen ist es unmöglich, die ganze Insel an nur einem Tag zu erkunden, zum anderen habe ich sofort nach meiner Ankunft festgestellt, dass ich hier gerne länger bleiben möchte. Es kommt einem an einigen Teilen der Insel vor, als ob die Zeit stehen geblieben sei. Alte Südstaaten-Kolonialhäuser, Hollywood-Schaukeln auf den Terrassen, kleine Straßen mit schnuckeligen Häuschen… Ich habe mich einfach sofort wohl gefühlt.

Natürlich gibt es in Key West auch touristische Bereiche, wie den Mallory Square von dem aus man hervorragend den Sonnenuntergang beobachten und zugleich viele Darbietungen von Künstlern unterschiedlichster Art genießen kann. Dazu zählt auch die Hauptstraße Duval Street voll mit Geschäften, Bars und Leben, aber die nächste Querstraße ist lustigerweise aber völlig menschenleer. All das macht diese absolut sehenswerte Insel aus! Ich habe meine zwei Tage dort voll genossen und bin froh, dass ich die Gelegenheit hatte, Key West ein bisschen besser kennen zu lernen.

Abends gehen wir in einem lokalen Fischrestaurant essen und schauen mit den anderen Besuchern ein bisschen Baseball – was man eben so macht in den USA. Das Essen ist herausragend und das Spiel auch, weshalb wir froh gestimmt noch in eine von Hemingways früheren Lieblingskneipen einkehren – das Sloppy Joe’s auf der Prachtstraße von Key West.

Hier spielen gut ausgewählte Bands vor ganz unterschiedlichem Publikum beliebte und bewährte Rock-Party-Hits, die jung wie alt ansprechen. Nicht, dass Dietmar alt wäre, aber in jedem Fall gefällt es uns beiden…

EVERGLADES

Damit ich aber außer unter Wasser auch noch ein bisschen was von den Keys über Wasser kennen lerne, habe ich mir für die nächsten Tage ein paar Ausflüge vorgenommen und dafür gibt es von Key Largo aus viele sehr schöne und interessante Möglichkeiten!!!

Als erstes wollte ich unbedingt die Everglades sehen, denn schon auf der Fahrt von Miami nach Key Largo wäre ich am liebsten direkt den Schildern in dieses übergroße Sumpfgebiet gefolgt. Wirklich interessant finde ich die Tatsache, dass der Everglades Nationalpark ein sogenannter Grasfluss ist! Dieser Fluss ist auf den ersten Blick nicht als solcher zu erkennen, da er nur selten als offene Wasserfläche zutage tritt. Vielmehr ist diese bis zu 60 km breite Wasserader oft nur einige Zentimeter tief, so dass fast die gesamte Fläche von Gras bewachsen ist, trotzdem fließt er mit 1 Meter pro Stunde.

Sicherlich weiß aber jeder, dass man hier die Tierwelt bestaunen kann wie selten irgendwo anders – wenn man den richtigen Guide hat! Und den hat die Tauchbasis Scuba-Fun! Der Name des Tierflüsterers ist Garl und er weiß wirklich ganz genau wo man hinschauen und aufpassen muß. Garl ist ein liebenswerter Teddy-Bär in schlank, dem man gerne zuhört und seine eigene Begeisterung genau anmerkt – besser kann man es eigentlich nicht erwischen. Mit das aufregendste ist eine Wanderung zu einem Alligatorloch, wohin die Alligatoren nur zum Trinken kommen. Da es sumpfig ist müssen wir Füßlinge anziehen, was gleich noch ein bisschen mehr Abenteurerflair verbreitet.

Auf halber Strecke „treffen“ wir einen Alligator, der schlafend mitten im Gras liegt. Ein lustig schauriges Bild, denn irgendwie kann man den Gedanken nicht abschütteln, dass dieser so friedlich schlafende Koloss jeden Moment aufwachen könnte. Danach sehen wir noch Schlangen (bzw. ich lasse mir wegen meiner ausgewachsenen Schlangenphobie davon erzählen!), jede Menge Vögel, Eulen, Schildkröten, Echsen, Reiher und, und, und… Am späten Nachmittag paddeln wir noch per Kanu durch die Mangroven, schließen Freundschaft mit einem Krokodil (kein Alligator), sehen wiederum mehrere Alligatoren und entdecken sogar eine besondere Everglades-Schildkröte! Ein garantierter Spaß!

Der Ausflug klingt bei einem nächtlichen Besuch an einem See aus, wo man Alligatoren „auf der Fischjagd“ beobachten kann. Speziell weil wir ganz alleine sind und nur das Leuchten der Augen der Urviecher sehen, ist es ein besonderer Moment. Ein toller Ausflug!

FAZIT

Zusammengefasst möchte ich sagen, dass die Florida Keys mit dem Tauchziel Key Largo eine tolle Reise sind, speziell wenn man Tauchen will, aber nicht alles darauf ausrichten möchte. Die Tauchgebiete im Pennekamp Nationalpark sind überraschend klasse gewesen, das kann ich nicht anders sagen, dazu die Wracks, die eine richtig große Taucherattraktion sind. Anya und ihre Crew leiten die Tauchbasis wirklich vorbildlich, helfen aufgrund ihrer Erfahrung und Ortskenntnisse gerne und stehen auch so immer mit Rat und Tat zur Seite.

AUSKLANG…

Damit will ich diesen Newsletter auch abschließen und hoffe sehr, dass Ihnen mein Bericht gefallen hat. Ich selber hatte beim Schreiben großen Spaß, den ich kann mich noch gut an Situation in Florida erinnern, bei denen ich direkt an eben diesen Newsletter denken musste. Beispielsweise als die Delfine an mir unter Wasser vorbeizogen, war ein schneller Gedanken, dass ich mich freue von diesem Erlebnis berichten zu können.

Alles Gute und herzliche Grüße

Euer

Johnny Bongo