Panama
Panama fliegt bislang völlig unter dem Radar und ganz ehrlich ich weiß nicht wieso.
- Es ist gut zu erreichen – es gibt Flüge ab Frankfurt non-stop mit Lufthansa oder ab vielen deutschen Flughäfen via Amsterdam / Paris mit KLM / Air France nach Panama City.
- Das Land ist extrem vielseitig! Spannende Großstadt, Dschungel, wilder Pazifik, entspannte Karibik, Strände, tolle Besichtigungen… Die Möglichkeiten sind nahezu endlos.
- Ich finde, dass es preislich extrem fair liegt. Vor allem im Vergleich mit Ländern wie Costa Rica.
Ich habe vor meiner Reise gedacht, dass Panama schön sein wird, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so großartig wird. Jede einzelne Station hat mich begeistert und ich hätte gerne jeweils noch mehr Zeit dort verbracht. Meine Highlights waren:
- Panama City ist als erste Station schon einmal ein wirklich Top-Spot! Die Stadt bietet so viel. Da wäre die kleine, aber faszinierende Altstadt. Der Dschungel „in der Stadt“ (Parque Natural Metropolitano). Der Panama-Kanal. Das Finanzviertel. Die Uferpromenade. Und so weiter.
- Die karibische Provinz Bocas del Toro mit den vielen, vorgelagerten Inseln ist eine Perle. Relativ unbekannt, gefühlt eher ein Backpackerziel, Traumstrände, authentisch. Ein Muss.
- Der kleine Hochgebirge-Ort Boquete ist ein Spielplatz für abenteuerlustige, erwachsende Kinder. Es gibt eine Wasserfall-, eine Brücken, eine Kaffee- und eine Vulkantour. Dazu mit die größte Ziplining-Anlage Mittelamerikas. Wunderschön.
- Für Wasserfreunde ist Santa Catalina ein wahr gewordener Traum. Tauchen, Surfen und Schnorcheln vom Feinsten! Das kleine Nest von einem Dorf ist zudem eine atmosphärische Wohlfühloase. Ich habe die kleinen Cafés und Restaurants geliebt.
- Rund um einen erloschenen Vulkan findet man das El Valle de Anton, welches ich allerdings aus Zeitgründen leider nicht mehr geschafft habe.
Da solle doch für jeden etwas dabei sein! Wer also mal nicht allzu ausgetretene Touristenpfade betreten möchte, ist in Panama genau richtig. Ich habe es geliebt…











