In meiner Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann habe ich gelernt, dass der „beste“ Ort für die Besichtigung der Niagarafälle Buffalo (USA) sei. Und wenn die Niagarafälle in Filmen gezeigt werden, ist auch meist von Buffalo die Rede. Nun, das ist insofern richtig, als das Buffalo – im Gegensatz zu Toronto – sehr nah an den Wasserfällen liegt. Aber man kann die Niagarafälle von zwei Seiten besichtigen, und zwar von der amerikanischen und von der kanadischen. Aber jetzt kommt es, ohne die amerikanische Seit zu kennen, wage ich mal zu behaupten, dass die kanadische Seite die BESSERE ist! Von hier hat man nämlich die vermeintlich schönere Perspektive, aber dazu später mehr.
So oder so, auch wenn Toronto nicht direkt mit den Niagarafällen assoziiert wird, sie sind eine der spektakulärsten Attraktionen rund um Toronto. Ich meine, Schloss Neuschwanstein besichtigt man auch von München aus, obwohl es in etwa genauso weit entfernt ist, wie die Niagarafälle von Toronto.
Folgend habe ich euch basierend auf meinen Erfahrungen meine wichtigsten Tipp und Hinweise zusammengestellt – hier die Übersicht:
#2 Eine Übersichtskarte der Niagarafälle
#3 Wie kann ich die Niagarafälle ab Toronto besichtigen?
#4 Wie läuft so ein Tagesausflug ab?
#5 Lohnt sich ein Helikopterflug?
#6 Was muss ich direkt bei den Niagarafällen beachten?
#7 Wie kann ich die Niagarafälle mit dem Boot besichtigen?
#8 Was ist die „Journey Behind the Falls“-Tour?
#9 Was ist die „Cave of the Winds“-Tour?
#10 Wie kann ich mit einem Mietwagen die Niagarafälle besuchen?
Wer schreibt hier eigentlich…
Mein Name ist Jan, aber jeder nennt mich Johnny oder Bongo, daher auch der Name meiner Website.
Ich arbeite seit vielen Jahren im Tourismus, größtenteils selbstständig als Reiseveranstalter. In dieser Zeit habe ich viele spannende, interessante und teils sogar lebensverändernde Erfahrungen gesammelt und habe jetzt riesig Spaß daran meine Reiseerlebnisse zu teilen…
#1 Generelle Infos
- Die Niagarafälle sind Teil des Niagara River, der den Eriesee mit dem Ontariosee verbindet.
- Wie oben bereits angesprochen, liegen die Niagarafälle genau auf der Grenze zwischen Kanada und den USA.
- Man spricht zwar immer von den Niagarafällen, genau genommen sind es aber drei Wasserfälle: die Horseshoe Falls, die American Falls und die Bridal Veil Falls.
- Der bekannteste und größte Teil sind die auf der kanadischen Seite befindlichen Horseshoe Falls. Der Name Horseshoe Falls kommt daher, dass die Wasserfälle die Form eines Hufeisens haben.
- Die maximale Höhe der Horseshoe Falls beträgt 57 Meter bei einer Kantenlänge von 670 Meter.
- Die American Falls haben eine maximale Höhe von 34 Meter bei einer Kantenlänge von 260 Meter.
- Die Bridal Veil Falls sind dagegen nur 17 Meter breit und 24 Meter breit.
#2 Eine Übersichtskarte der Niagarafälle
Ich habe euch hier eine Karte mit den wichtigsten Spots rund um die Niagarafälle erstellt.
Einfach links oben auf das Rechteck mit Pfeil blicken und die Markierungen werden angezeigt.
#3 Wie kann ich die Niagarafälle ab Toronto besichtigen?
Egal wie man den Ausflug nun angeht, es handelt sich (mindestens) immer um einen Tagesausflug.
Wer es flexibel mag, kann sich problemlos einen Mietwagen nehmen und sich die Tour selbst gestalten. Ich habe viele Leute getroffen, die genau das gemacht haben und happy damit waren.
Ich habe mich in dem Fall für eine organisierte Tour entschieden und einen kompletten Tagesausflug bei King Tours gebucht. Wenn man das ganze Paket bei Getyourguide bucht, handelt es sich vermutlich auch um eine Tour bei King Tours – dies nur als Referenz. Teilweise können die Stornobedingungen bei Getyourguide besser sein, ansonsten spricht auch nichts gegen eine direkte Buchung, denn King Tours ist glaube ich so etwas wie der Platzhirsch.
#4 Wie läuft so ein Tagesausflug ab?
In der Tour sind inkludiert:
- Abholung im Hotel,
- Fahrt zu den Niagarafällen,
- ein englischsprachiger Guide,
- Stopp in der Ortschaft Niagara-on-the-Lake,
- ein weiterer Stopp, abhängig von der Jahreszeit und
- die Fahrt auf der Niagara City Cruise direkt an den Niagarafällen.
Der große Vorteil einer solchen Tour ist, dass alles organisiert ist und ihr euch um nichts weiter kümmern müsst. Wie gesagt, ich wollte es in dem Fall stressfrei haben und war mit der Tour ausgesprochen zufrieden.
#5 Lohnt sich ein Helikopterflug?
Eine Sache, über die ihr euch schon vor dem Besuch Gedanken machen solltet, ist die Frage, ob ihr die Niagarafälle gerne auch mit einem Helikopter besichtigen möchtet? Spoiler: Ich würde sagen, es bietet sich hier an, wie bei sicherlich nur ganz wenig anderen Sehenswürdigkeiten!
Mir wurde diese Frage tatsächlich erst im Bus während der Fahrt gestellt und für mich stand die Entscheidung schnell fest. Das hier ist eine once-in-a-lifetime-experience und insofern MUSSTE ich diesen spektakulären Überflug mit dem Helikopter auch unbedingt machen.
Klar, die Kosten für einen 12-minütigen Flug sind nicht zu verachten – buchen könnt ihr einen solchen Flug hier, wobei mir dies beim Ausflug, wie gesagt, spontan angeboten wurde. Vermutlich werden hier immer ein paar Slots für Gäste von King Tours geblockt, weil erfahrungsgemäß immer wieder zwei drei Leute dabei sind, die diese Rundflug buchen möchten.
Die Dauer hört sich erstmal kurz an und das ist sie auch, aber ich würde immer und immer wieder dazu raten, dieses Highlight einzubauen. Es sind nun mal die Niagarafälle und von oben ist die Perspektive nochmal so viel besser als vom Rand der Uferpromenade aus. Ohne Wenn und Aber!
Wenn ich hier eine Empfehlung geben kann, dann würde ich sagen, es ist (emotional) schöner den Helikopter-Flug NACH dem eigentlichen Besuch einzuplanen. Dann habt ihr die Umgebung nämlich schon mal gesehen und könnt den Flug vielleicht ein bisschen besser genießen. Anders herum ist man so überwältigt von den Eindrücken aus der Luft (ich meine ein Helikopter-Flug an sich ist ja schon etwas Besonderes), so dass die 12 Minuten noch schneller verstreichen.
Aber das ist kein Muss und wäre für mich kein KO-Kriterium. Nur wenn ihr wählen könnt, würde ich den Flug ans Ende setzen.
#6 Was muss ich direkt bei den Niagarafällen beachten?
An den Niagarafällen angekommen, werdet ihr schnell feststellen, dass hier sehr sehr viel los ist. Kein Wunder, es handelt sich um eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten weltweit!!!!
Wer mit dem Auto anreist, es gibt zahlreiche Parkmöglichkeiten, die allesamt gut ausgeschildert sind. Die Kosten sind nicht ganz unerheblich, denn diese liegen pro Tag bei ca. USD 30,– und mehr. Weitere Infos dazu weiter unten.
Der Ort Niagara Falls selbst ist nicht wirklich sehenswert, allerdings gibt es einen recht schön angelegten Panoramaweg am Niagara River entlang, so dass ihr die Niagarafälle permanent im Blick habt. Es gibt auch immer wieder zahlreiche Bänke, so dass ihr zwischendurch auch ganz in Ruhe die Aussicht genießen könnt.
Dazu kommen die mittlerweile auch schon fast legendären (weil eher hässlichen) Hochbauten am Rand der Niagarafälle, wie zum Beispiel der Skylon Tower oder die diversen Hotels (der amerikanischen Traditionsketten).
Wechsel zwischen den USA und Kanada
Auf meinen Helikopter-Bildern könnt ihr ganz gut erkennen, dass es zwischen den USA und Kanada eine Verbindungsbrücke über dem Niagara River gibt, die so genannte Rainbow Bridge. Diese kann man als Fußgänger überraschend unkompliziert überqueren.
Hierfür benötigt ihr:
- euren Reisepass,
- ein gültiges ESTA (das ESTA-Formular mindestens 72 Stunden vorher beantragen) und
- das elektronische I-94 Formular. Zusätzlich zum ESTA registrieren die US-Behörden an Landgrenzen eure Einreise elektronisch über ein I-94 Dokument. könnt / solltet dieses Formular bis zu 7 Tage vorab online über die offizielle CBP One App oder die I-94 Webseite ausfüllen und die Gebühr von 6 USD bezahlen. Das spart erhebliche Wartezeit an der Grenze.
PLUS: Fußgänger zahlen auf der Rainbow Bridge eine geringe Gebühr von derzeit 1,00 USD/CAD beim Verlassen der kanadischen Seite (zahlbar per Münzeinwurf oder Karte). Für Autos fällt die Maut je nach Fahrtrichtung an.
Wenn ihr von den USA nach Kanada über die Brücke lauft oder fahrt, wird kein eTA verlangt (dieses wird nur bei internationaler Flugankunft in Kanada benötigt).
Auf der US-Seite gibt es mit dem Niagara Falls Observation Tower noch eine sehenswerte Aussichtsplattform. Ich habe den Tower nicht besucht, insofern kann ich dazu nichts sagen, aber von hier habt ihr natürlich eine prima Aussicht auf die American Falls, die man ja ansonsten von der US-Seite selbst nicht wirklich bestaunen kann.
#7 Wie kann ich die Niagarafälle mit dem Boot besichtigen?
Hier habt ihr die Option mit Niagara City Cruises (früher Hornblower Cruise).
Wenn ihr das Ganze – wie ich – bei King Tours gebucht hat, ist das Ticket für die Niagara City Cruise mit dabei und ihr könnt eine der ausgeschriebenen Abfahrtszeiten wählen. Welche ist euch selbst überlassen. Ansonsten bucht ihr das Ticket einfach vor Ort am Schalter.
Die 20-minütigenTouren starten in einem Rhythmus von 40 Minuten, ganz einfach weil es immer Ausfahrten im Wechsel mit den Fähren von der amerikanischen Seite gibt (Maid of the Mist).
Die Fahrt an sich ist aber ein klares MUSS und ein absolutes Highlight. Nochmal, wir sprechen hier von den Niagarafällen! Jeder Gast bekommt einen Poncho zur Verfügung gestellt, den ihr auch in jedem Fall tragen solltet, denn eines ist sicher: ihr werdet nass! Die Boote fahren so nah wie möglich an die Horseshoe Falls heran und so könnt ihr die Wucht dieser Wasserfälle nochmal etwas dichter erleben und tatsächlich auch fühlen.
Lustig ist, dass das alle Gäste der Niagara City Cruise einen roten und alle Gäste der Maid of the Mist einen blauen Poncho bekommen. So könnt ihr die beiden Fähren auf Fotos immer sehr gut auseinanderhalten.
Alles in allem ist die Fahrt ein Riesenspaß!!!
Die Horseshoe Falls:
Die American Falls:
#8 Was ist die „Journey Behind the Falls“-Tour?
Die Journey Behind the Falls startet direkt am Table Rock Centre, also unmittelbar an den kanadischen Horseshoe Falls. Mit einem Aufzug fahrt ihr rund 38 Meter tief in den Fels und gelangt anschließend durch einen etwa 130 Jahre alten Tunnel zu zwei Aussichtspunkten hinter den Wasserfällen. Besonders das sogenannte Lower Observation Deck bringt euch sehr nah an die herabstürzenden Wassermassen – ihr solltet also damit rechnen, ziemlich nass zu werden.
Tickets könnt ihr am besten vorab online bei Niagara Parks buchen, da ihr ein bestimmtes Zeitfenster auswählt und die Attraktion vor allem in der Hauptsaison schnell ausgebucht sein kann. Alternativ werden auch sogenannte Anytime Tickets angeboten. Plant für den Besuch ungefähr 60 Minuten ein.
Praktisch: Ein Poncho ist im Eintritt enthalten, trotzdem sind Schuhe und Kleidung sinnvoll, die etwas Wasser vertragen.
#9 Was ist die „Cave of the Winds“-Tour?
Das amerikanische Pendant zur Journey Behind the Falls-Tour ist die Cave of the Winds-Tour. Dabei sit der Name ein bisschen irreführend, denn eine Höhle gibt es heute nämlich nicht mehr. Stattdessen geht es per Aufzug hinunter in die Niagara-Schlucht und anschließend über Holzstege direkt an den Bridal Veil Falls entlang.
Mit einem Poncho ausgestattet, arbeitet ihr euch über mehrere Ebenen immer näher an den Wasserfall heran. Das Highlight ist das sogenannte Hurricane Deck – hier steht ihr nur wenige Meter vom herabstürzenden Wasser entfernt. Spätestens jetzt wird aus dem Sightseeing ein ziemlich nasses Abenteuer…
Diesen Spot habe ich leider nicht besichtigt, aber mir hat diese Plattform sehr imponiert, weshalb ich auch das hier unbedingt erwähnen wollte.
#10 Wie kann ich mit einem Mietwagen die Niagarafälle besuchen?
Mit dem Auto seid ihr flexibler, insbesondere wenn ihr in eurem eigenen Tempo zusätzlich Niagara-on-the-Lake oder weitere Punkte entlang des Niagara Parkway besuchen möchtet.
Direkt bei den Fällen könnt ihr beispielsweise im Falls Parking Lot A parken. Von dort sind das Table Rock Centre und mehrere Attraktionen zu Fuß erreichbar. Auch der Bereich Car Parking Niagara falls (Canada) – so der offizielle Name bei Google Maps – liegt sehr praktisch.
Alternativ gibt es am Rapidsview Parking Lot C einen Park-and-Ride-Service mit WEGO (das offizielle Hop-on-Hop-off-Busnetz an den kanadischen Niagarafällen) zur Falls-Region.
#11 Lohnt sich ein Besuch von Niagara-on-the-Lake?
Teil meiner Tour mit King Tours war dann auch noch der Ort Niagara-on-the-Lake direkt an der Mündung des Niagara River in den Lake Ontario.
Ich kann einen kleinen Schlenker zu diesem malerischen Städtchen nur empfehlen, denn das Flair hier ist fast lächerlich schön. Hier könnt ihr wunderbar nochmal einen Kaffee trinken, in den zahlreichen, kleinen Läden ein bisschen shoppen oder einfach nur ein bisschen durch die malerischen Gassen bummeln.
Im Übrigen kommen es in dieser Ecke auch hervorragende Weine! Ich selbst trinke keinen Wein, kann die Qualität also nicht beurteilen, aber zum einen war eine Weinprobe auch noch Teil unserer Tour und zum anderen wurde mir oftmals Wein aus dieser Region empfohlen.
#12 Praktische Tipps
Hier noch einige, kurze Tipps für den Ausflug zu den Niagarafällen, an die ihr so vielleicht nicht direkt denken würdet:
Generelle Hinweise
- Wenn möglich bringt euch einen Drybag oder einen wasserdichten Beutel für euer Smartphone, die Kamera und ggfs. auch noch den Reisepass mit. Wie oben bereits erwähnt, es besteht eine prima Chance, dass ihr nass werdet.
- Auch wenn ihr einen Poncho gestellt bekommt, ggfs. könnt ihr auch eure eigene wasserdichte Kleidung mitnehmen, wenn ihr nicht mit den Einmal-Ponchos herumlaufen möchtet. Wobei ich zugeben muss, dass sie ein schönes Souvenir sind.
- Gegebenenfalls kann ein zweites Paar Schuhe Sinn machen – falls die Füße nass werden.
Tipps für eure Reiseplanung
- Die Niagarafälle sind ein klassisches Tagesausflugsziel – sei es aus Buffalo oder Toronto. Dementsprechend rollen die Busse so gegen 10 Uhr an und ab dann wird es dramatisch voller. Solltet ihr also die Möglichkeit haben früh morgens vor Ort zu sein, nutzt sie, denn ich bin mir sicher, dass das Areal ohne die Tagestouristen deutlich schöner, atmosphärischer und entspannter ist.
- Oder aber noch besser, wenn ihr zum Beispiel mit dem Mietwagen unterwegs seid, plant eine Übernachtung rund um die Niagarafälle ein! Denn genauso wie morgens, verschwinden die Busse nachmittags so ab 16 Uhr wieder und dann könnt ihr die herrliche Nachmittagsstimmung an den Wasserfällen genießen.
#13 Fazit
Für mich waren die Niagarafälle immer ein stückweit unerreichbar. Denn so sehr mich die Bilder auch immer beeindruckt haben, wusste ich nicht, in welchem Rahmen, ich sie eventuell mal besichtigen könnte. Ich wusste grob, dass sie auf der amerikanisch-kanadischen Grenze liegen, aber nicht, dass sie ein prima Ausflugsziel ab Toronto sind. Als Toronto dann auf einmal als Städtereiseziel auf die Bildfläche kam, war ich umso glücklicher zu erfahren, dass ich so endlich zu diesen sensationellen Wasserfällen kommen konnte. Dementsprechend positiv aufgeregt war ich dann, als es endlich so weit war.
Bei der Ankunft, wenn man dieses einzigartige, tosende Geräusch der Wassermassen hört und so eine gewisse Diesigkeit in der Luft hängt, ist das wirklich ein besonderes Gefühl. Für mich war die ganze Location schließlich sogar nochmal deutlich beeindruckender, als ich es erwartet hatte. Alleine die Bootsfahrt ist solch ein Knaller, denn wenn ihr euch der gewaltigen Wassergischt nähert und ihr die Dimension so richtig erfassen könnt, wird euch bewusst, an was für einem Naturwunder ihr euch gerade befindet. Einfach nur unglaublich. Ich habe es geliebt das ganze Areal zu erkunden und die Zeit dort richtig aufzusaugen, denn schließlich weiß man nie, ob man nochmal hierher zurückkehrt…
Solltet ihr also die Chance haben, die Niagarafälle zu besuchen, ergreift sie. Freunde von mir sind sogar extra aus New York City angereist und ich habe von ihnen nur begeisterte Geschichten und kein einziges, negatives Wort zur Anreise gehört. Egal wie, ich kann euch nur empfehlen, aktiv zu versuchen, die Niagarafälle in eure Reiseplanung mit aufzunehmen – ihr werdet es nicht bereuen…








